Ars Pontem


ARS PONTEM zu deutsch: Kunst baut eine Brücke - Kunst ist eine Brücke.

Ein schöner Name für eine Organisation, die sich der Unterstützung und Förderung junger Nachwuchstalente insbesondere aus dem musischen Bereich verschrieben hat.
Der Weg, der zu ARS PONTEM geführt hat, ist untrennbar mit dem Weg der Temeswar-Arbeitsgemeinschaft-Hamburg verbunden. Ohne die Temeswar AG gäbe es ARS PONTEM nicht, und die Arbeit, die ARS PONTEM heute leistet, stützt sich ganz wesentlich auf die unermüdlichen Helfer und die großzügigen Förderer der Temeswar AG. Für mich als den Gründer von ARS PONTEM entstand die Beziehung zu Rumänien durch die Beziehung zu Temeswar, der schönen Stadt an der Bega, die ich im März 1993 das erste Mal besucht habe.

ARS PONTEM will junge und hochbegabte Talente fördern, sie in ihrer Entwicklung unterstützen.
Neben der Ermöglichung von Sprachkursen, der Teilnahme an Meisterkursen steht auch die Vorbereitung und Durchführung von Konzerten an wunderbaren Auftrittsorten, wie z.B. in Oldenfelde, im Herrenhaus Hasselburg, im Institut Dr. Nowak, in Wedel und Rellingen.
Ein „Highlight” auf unseren Konzertreisen sind die Auftritte in der Rogate-Kirche Meiendorf, wo wir immer wieder von einem begeisterten Publikum empfangen werden. Es gäbe noch viel zu erzählen von dem Aufbau und den Zielen der Stiftung, der bisher geleisteten Arbeit, doch dazu irgendwann mehr.

Walter Vornkahl


Aus den Anfängen


Damals war's 1995 Junge rumänische Musiker im Hamburger Frühcafe


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